Neue Praktikantin bei AREGUS Services

Izabela Chrobak

neue Praktikantin bei AREGUS Services

AREGUS Services begrüßt seine neue Praktikantin Frau Izabela Chrobak, Studentin des Studiengangs Umweltschutz an der University of Adam Mickiewicz.

Frau Chrobak bearbeitet in den nächsten Wochen ein Projekt zum Thema „Psychische Belastungen, Stress und Burn-Out“

Wir freuen uns über die Unterstützung durch Frau Chrobak, heißen sie herzlich willkommen und wünschen ihr ein interessantes und erfolgreiches Projekt.

Fehlzeiten aufgrund von psychischen Erkrankungen, Stress und Burn-Out haben sich in den letzten 10 Jahren fast verdoppelt. 12,5% aller Krankheitsausfälle gehen auf seelische Leiden zurück. Aufgrund der Tatsache, dass Betroffene in der Regel sehr langfristig ausfallen, entsteht gerade durch dieses Krankheitsbild ein hoher volkswirtschaftlicher Schaden. Höchste Zeit zu handeln und die Prävention gerade auf diesem Gebiet zu stärken.

 

SEO – Do-it-yourself Vortrag war ein großer Erfolg

Der gestrige Vortrag zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO – Search Engine Optimization), im Rahmen der Wirtschaftsförderung Oberhausen, erfreute sich großer Resonanz. Das Thema lockte überdurchschnittlich viele Teilnehmer in das Hostel Veritas, wo die Wirtschaftsförderung Oberhausen einen monatlichen Stammtisch mit Vorträgen und Möglichkeiten zum Netzwerken anbietet.

Auch wenn der Vortrag etwas länger als geplant war, erfreute er sich bis zum Ende eines ungebrochenen Interesses seitens der Zuhörer. Anschließend ergaben sich noch interessante Einzelgespräche.

Das zeigt, dass das Thema Suchmaschinenoptimierung für Unternehmer ein Fokus-Thema darstellt. Gerade hier haben Einzelunternehmen und KMUs noch Informationsbedarf.

Ein wichtiger Aspekt der Veranstaltung war die Möglichkeit, sich untereinander in Form einer Freundschafts-Matrix zu vernetzen. Dies stellt eine attraktivere Lösung dar, als endlose, unansehnliche Linklisten dies bisher taten.

Der Vortrag konnte auch nur einige, wesentliche Aspekte dieses komplexen Themengebietes anreisen und mögliche Lösung skizzieren. Für eine erschöpfende Behandlung dieses Themas wäre ein zeitlich ausgedehnter Workshop oder ein Einzel-Coaching nötig.

Bei Interesse oder Rückfragen sprechen Sie mich bitte einfach an:

Eckart Hillenkamp
0208/3079345

SEO – Do-it-yourself Workshop

Eckart Hillenkamp hält am 14.03.2013 im Rahmen der WfO Wirtschaftsförderung Oberhausen einen Vortrag zum Thema Suchmaschinenoptimierung.
Nachfolgend die Ankündigung:

SEO Do-it-yourself

Oder zu deutsch:

Was man selber machen kann um eine Suchmaschinenoptimierung durchzuführen

Die meisten von uns Selbstständigen besitzen eine Webseite für ihre Firma und hoffen, dass diese bei Google möglichst gut, das heißt unter den ersten Treffern gefunden wird.

Leider zeigt die Wirklichkeit, das gerade mit jenen Suchworten mit denen man gefunden werden möchte, man auf nicht unter den ersten Treffern landet, wenn nicht zusammen mit Ihnen auch der eigene Firmenname eingegeben wird. Seltener kann es vorkommen, dass man selbst bei Eingabe des eigenen Firmennamens sich nicht unter den ersten Ergebnissen befindet.

Woran liegt das?

Früher, das heißt vor ca. 10 oder mehr Jahren, war Suchmaschinenoptimierung eine relativ einfache Geschichte. Es gab so genannte Keywords im Meta-Bereich des Headers der Webseite, die man entsprechend nur auszufüllen brauchte um unter die besten Treffer zu gelangen. Die Anzahl der Webseiten war zum damaligen Zeitpunkt auch noch nicht sehr hoch und der Begriff SEO war noch nicht geprägt. Wer Keywords benutzte, war damit schon recht modern. Suchmaschinen werteten die so übergebenen Keywords eins zu eins aus, ohne selbst eine eigene Bewertung vorzunehmen. Mit anderen Worten, früher war eine Suchmaschinenoptimierung einfach!

Heute ist es nicht mehr so! Es reicht keineswegs eine Angabe der Suche Begriffe als Keywords vorzunehmen. Google bewertet anhand relativ komplexer Methoden, welche Suchbegriffe plausibel sind und macht eine eigene Bewertung der Webseite. Dabei verlässt sich Google unter anderem auch auf die Bewertungen anderer Systeme. Die aktuelle Bewertung von Webseiten, die zu dem Ranking bei Google führt, ignoriert geradezu die damals zu wichtigen Keyword im Meta-Bereich. Diese haben heute kaum noch eine Bedeutung.

Gerade bei Neugründungen vergeht kaum eine Woche, manchmal sogar kaum ein Tag, ohne dass freundliche Mitarbeiter diverser Werbeagenturen, Verlage, Internetfirmen oder ähnlicher Organisationen anrufen und dienstbeflissen Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung anbieten. Dieses selbstverständlich gegen eine ansehnliche monetäre Entschädigung.

Hier stellen sich nun die folgenden Fragen:
Kann ich im Sinne eines modernen Ablasshandels, mich von der Verantwortung um eine bessere Auffindbarkeit meiner Webseite freikaufen?
Wie seriös können solche Angebote sein, wenn versprochen wird dass einem hier die Arbeit abgenommen werden soll?
Kann ein Dritter überhaupt, ohne enormes Zutun von mir, eine vernünftige Optimierung durchführen?
Oder gibt es nicht auch für mich Dinge, die ich selber tun kann?
Habe nicht ich, der meine eigenen Produkte und Dienstleistungen, meine Kunden und ihre Wünsche kennt wie kein zweiter, nicht auch die Möglichkeit etwas in diese Richtung zu bewegen?

Eckart Hillenkamp, Gründer der Firma „AREGUS Services“ hat sich sehr ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Er möchte die oben genannten Fragen beantworten und seine Erfahrungen, Tipps, Tricks und Praxisbeispiele in Form eines Workshops unter Beteiligung der Anwesenden weitergeben. Da das Thema ‚Reputation’ einer Webseite immer mehr an Bedeutung bei der Auffindbarkeit erhält, werden auch praxisgerechte Lösungen angeboten, wie die Anwesenden gemeinsam das Ranking ihrer Seiten nach vorne bringen können.

Wann und wo:
In Hostel Veritas, Essener Straße 259, 46047 Oberhausen, Donnerstag, 14. März 2013, 18 Uhr

Brennender Weihnachtsbaum ist extrem gefährlich

Alle Jahre wieder hält eine besondere Brandgefahr Einzug in unsere Wohnzimmer. Der Weihnachtsbaum, durch die trockene Heizungsluft gut getrocknet, ist daher so gefährlich, da sich in den Tannennadeln eine Menge ätherische Öle finden und im Stamm viel Harz vorhanden ist. Der Abstand der einzelnen Zweige zueinander ist für eine rasche Ausbreitung des Feuers bestens geeignet.

Es ist unglaublich, welche Gefahr von trockenen Weihnachtsbäumen ausgeht. In folgendem Video kann man live miterleben, wie ein kleiner Kurzschluss in der Lichterkette, innerhalb von wenigen Sekunden einen kompletten Zimmerbrand verursacht. Bitte achten Sie auf die unten eingeblendete Zeit.

Bitte versuchen Sie daher nie einen solchen Brand alleine löschen zu wollen. Bis sie einen Eimer gefunden und mit Wasser gefüllt haben, ist der Brand schon längst außer Kontrolle.

Rufen Sie daher lieber schnellstmöglich die Feuerwehr und verlassen sofort die Wohnung.

Neues Gestetz zur Kürzung der Solarförderung

Solarenergie - Photovoltaikankage

Freifeld-Photovoltaikankage

Das lange umstrittene Gesetz zur Kürzung der Solarstromförderung ist gestern, am 29.6.2012, vom Bundesrat gebilligt worden. Eine Einigung wurde erzielt auf Basis des Kompromissvorschlages des Vermittlungsausschusses vom 27.6.2012.

 

Die Vergütung für Strom aus Solaranlagen soll danach an die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Preis- und Kostenentwicklung angepasst werden. Das bedeutet in der Praxis eine Kürzung der Solarförderung. In dem Gesetz ist durch Einführung eines „atmenden Deckels“ ein Automatismus für zukünftige Vergütungsanpassungen integriert. Außerdem wird über das sogenannte Marktintegrationsmodell nur noch eine bestimmte Strommenge pro Jahr vergütungsfähig.

 

Im Detail sieht das Gesetz vor, dass es grundsätzlich bei der vom Bundestag beschlossenen Kürzung der Vergütungssätze für neue Fotovoltaikanlagen zum Stichtag 1.4.2012 bleibt. Mittelgroße Dachanlagen, die eine Leistung von 10-40 kW haben, erhalten künftig mit 18,5 Cent pro Kilowattstunde jedoch um zwei Cent höre setze als vom Bundestag geplant. Mit der absoluten Obergrenze von 52 GW Gesamtleistung wird es keine Förderung für neue Anlagen mehr geben. Bis zum erreichen dieser Obergrenze werden jährlich Neuanlagen, ohne weitere Kürzung gefördert, wenn die Gesamtheit aller Neuanlagen eine Gesamtleistung von 2500-3500 MW nicht übersteigt.

Warum Oberhausen?

Oberhausen hat als Wirtschaftsstandort viel zu bieten. Die Wirtschaftsförderung Oberhausen und die ENO haben ganze Arbeit geleistet, dieses im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich zu machen.

Neues KfW-Förderprogramm mit dem Namen „Energieberatung Mittelstand“

Die KfW hat ein neues Förderprogramm mit dem Namen „Energieberatung Mittelstand“ als Nachfolgeprogramm des Programms „Energieeffizienzberatung“ aufgelegt. Eine Antragstellung ist seit dem 16.03.2012 wieder möglich.

Gefördert werden Initial- und Detailberatungen bis maximal 80 % der Beratungskosten bei einer Höchstgrenze von 1600 € für die Initialberatung bzw. 8000 € für die Detailberatung. Förderfähig sind KMUs deren jährliche Energiekosten an dem zu untersuchenden Standort, gemäß der letzten Energiekostenabrechnung, für einzelne Energieträger mehr als 5000 € netto betragen hat.

AREGUS Services bietet weitere Unterstützung.

Eckart Hillenkamp jetzt auch in der KfW-Berater Börse gelistet

Eckart Hillenkamp ist ab sofort unter der Beraternummer 44257 in der KfW Beraterbörse gelistet. Damit können demnächst auch durch Fördergelder bezuschusste Projekte durchgeführt werden. Derzeit erscheint leider, aufgrund von Softwareanpassungen an der KfW-Beraterdatenbank, im Profil noch nicht der Hinweis auf meine Energieeffizienzberatungstätigkeit. So wie mir berichtet wurde soll die Softwareänderung bis zur Kalenderwoche 12  abgeschlossen sein.

Online-Handlungshilfe zur DGUV Vorschrift 2 ist nun verfügbar

Am 1. März war ich auf einer Tagesveranstaltung des VDSI im Hause der ‚Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung’ (DGUV). In einem Fachvortrag berichtete Dr. Frank Bell, dass momentan eine Onlinehilfe zur DGUV Vorschrift 2 ins Internet gestellt wird und ab sofort verfügbar sei. Diese Onlinehilfe erleichtert den Aufwand der betriebsspezifischen Betreuung abzuschätzen und eine Aufteilung zwischen Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi) und Arbeitsmediziner durchzuführen.

Am 1. Januar 2011 war bereits die DGUV Vorschrift 2 als Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) in Kraft getreten. Sie vereinheitlicht die Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ der BGen auch mit den Versicherern der öffentlichen Hand. Damit existiert erstmals eine einheitliche Vorschrift für den öffentlichen Dienst und den gewerblichen Sektor, welche darin in Hinblick auf die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung völlig gleichgestellt werden.

Grundlegend neu organisiert wurde die Regelbetreuung für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten. Bisher wurde der Betreuungsaufwand anhand pauschaler Einsatzzeiten berechnet. Hier hält ein leistungsorientierter Ansatz Einzug, bei dem Betreuungsaufgaben festgelegt und zwischen Arbeitsmediziner und Fachkraft für Arbeitssicherheit aufgeteilt werden. Damit richtet sich der Umfang des Betreuungsbedarfs nach den vorliegenden betrieblichen Gefährdungen und Bedürfnissen.

Die Online-Handlungshilfe umfasst zwei separat nutzbare Bereiche, einerseits den Bereich der Grundbetreuung, andererseits den der betriebsspezifischen Betreuung.

Die Grundbetreuung unterstützt den Arbeitgeber darin, seinen Verpflichtungen aus dem Arbeitsschutzgesetz nachzukommen, die unabhängig von Art und Größe des Betriebes immer anfallen.

Der betriebsspezifische Teil der Betreuung baut auf der Grundbetreuung auf und trägt den speziellen Erfordernissen eines spezifischen Betriebes Rechnung. Dabei wird besonders auf betriebsspezifische Gefährdungen und Situationen eingegangen.

Online-Handlungshilfe ist auf der Webseite der DGUV etwas versteckt erreichbar.

Hier der direkte Link zur Online-Handlungshilfe.

Bundesrat stimmt umstrittenem Kreislaufwirtschaftsgesetz zu

Nachdem der Vermittlungsausschuss kurz zuvor eine Kompromisslösung erarbeitet hatte, stimmte der Bundestag am 10.2.2012 der überarbeiteten Version des Gesetzes zu. In dem bisherigen Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sehen die Länder eine Beeinträchtigung der öffentlichen Entsorger und befürchteten, dass gewerbliche Abfallsammlungen sich die lukrativen „Rosinen“ heraus picken.

Gemäß dem aktuellen Vorschlag des Vermittlungsausschusses, der am 10.2.2012 bestätigt wurde, müssen Städte und Gemeinden private Konkurrenz bei der Abfallentsorgung zulassen, wenn die gewerbliche Sammlung und Verwertung „wesentlich leistungsfähiger“ ist. Nach dem alten Entwurf reichte eine Gleichwertigkeit der Sammlungsleistung.

Mit dem Gesetz wird die europäische Abfallrahmenrichtlinie in nationales Recht umgesetzt.